14 marca 2016

Fwd: Analyse zu den EZB-Beschlüssen / Die Ohnmacht der Notenbanken / Die Profiteure des AfD-Aufstiegs

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From: WirtschaftsWoche 5-vor-12 <5vor12@mailservice.wiwo.de>
Date: 2016-03-11 11:55 GMT+01:00
Subject: Analyse zu den EZB-Beschlüssen / Die Ohnmacht der Notenbanken / Die Profiteure des AfD-Aufstiegs
To: pascal.alter@gmail.com




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Lieber Herr Alter, 11.03.2016
die Europäische Zentralbank (EZB) hat gestern den Leitzins erstmals auf null Prozent gesenkt. Noch mehr Geld, noch niedrigere Zinsen – die EZB verschärft die finanzielle Repression. EZB-Chef Mario Draghi setzt alles auf eine Karte und will mit einem bunten Strauß an Maßnahmen die Preise in der Euro-Zone antreiben. Was die EZB-Beschlüsse bedeuten und warum sie an ein Glückspiel erinnern, hat meine Kollegin Saskia Littmann analysiert.

Auch die Titelgeschichte der neuen WirtschaftsWoche beschäftigt sich mit der Ohnmacht der Notenbanken: Mit billigem Geld wollen die Notenbanken die Konjunktur ankurbeln. Doch Schulden und Überkapazitäten stehen dem entgegen. Die Allmacht der Notenbanken ist dahin. Digitalpasskunden können den Artikel kostenlos lesen.
Am Sonntag werden in drei Bundesländer neue Landtage gewählt. Vermutlich wird die AfD in alle drei einziehen. Der auf Verschwörungstheorien spezialisierte Kopp-Verlag und andere randständige Medienunternehmen gehören zu den wirtschaftlichen Profiteuren des Aufstiegs der AfD, wie mein Kollege Konrad Fischer aufzeigt. Am Sonntag lohnt ebenfalls ein Besuch bei wiwo.de. In einem großen Wahlspezial berichten wir live aus den Landtagen und liefern Ergebnisse und umfangreiche Analysen zum Wahlausgang.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende,

Dr. Silke Fredrich,
Chefredakteurin WirtschaftsWoche Online
PS: Fragen? Anregungen? Sie erreichen mich unter silke.fredrich@wiwo.de
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