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From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2016-03-06 20:07 GMT+01:00
Subject: Newsletter vom 07.03.2016 - Die europäische Lösung (EU finanziert Flüchtlings-Haftlager in der Türkei)
To: pascal.alter@gmail.com
Newsletter vom 07.03.2016 - Die europäische Lösung
BERLIN/BRÜSSEL (Eigener Bericht) - Mit aller Macht bemüht sich die
Bundesregierung auf dem heutigen EU-Türkei-Gipfel um eine "europäische
Lösung" für die Flüchtlingsabwehr. Der Pakt mit Ankara soll die
Abschottung der griechisch-türkischen Seegrenze ermöglichen. Darüber
hinaus soll sich die Türkei abschließend verpflichten, sämtliche über
ihr Territorium eingereisten Flüchtlinge, denen die EU keine Zuflucht
gewähren will, zurückzunehmen. Mit solchen Abschiebungen verstieße die
EU gegen internationale Normen. Ankara ist zur Rücknahme bereit, will
jedoch zunächst Abschiebeabkommen mit den Herkunftsländern schließen,
um die zurückgenommenen Flüchtlinge sofort weiterschieben zu können.
Für Haftlager zu ihrer Zwischenunterbringung stellt Brüssel Mittel zur
Verfügung. Menschenrechtsorganisationen berichten, bereits
existierende Lager, in denen Flüchtlinge von jeglichem Kontakt zur
Außenwelt abgeschnitten und zumindest zum Teil geschlagen und
gefesselt würden, würden ebenfalls von der EU kofinanziert. Der
künftige Flüchtlingsabwehrpartner der EU schiebt auch in Kriegsgebiete
ab, unter anderem nach Syrien, und lässt auf Flüchtlinge schießen. Wie
am Wochenende bekannt geworden ist, haben türkische Grenzer unlängst
neun Syrer beim Versuch, in die Türkei einzureisen, getötet.
mehr
From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2016-03-06 20:07 GMT+01:00
Subject: Newsletter vom 07.03.2016 - Die europäische Lösung (EU finanziert Flüchtlings-Haftlager in der Türkei)
To: pascal.alter@gmail.com
Newsletter vom 07.03.2016 - Die europäische Lösung
BERLIN/BRÜSSEL (Eigener Bericht) - Mit aller Macht bemüht sich die
Bundesregierung auf dem heutigen EU-Türkei-Gipfel um eine "europäische
Lösung" für die Flüchtlingsabwehr. Der Pakt mit Ankara soll die
Abschottung der griechisch-türkischen Seegrenze ermöglichen. Darüber
hinaus soll sich die Türkei abschließend verpflichten, sämtliche über
ihr Territorium eingereisten Flüchtlinge, denen die EU keine Zuflucht
gewähren will, zurückzunehmen. Mit solchen Abschiebungen verstieße die
EU gegen internationale Normen. Ankara ist zur Rücknahme bereit, will
jedoch zunächst Abschiebeabkommen mit den Herkunftsländern schließen,
um die zurückgenommenen Flüchtlinge sofort weiterschieben zu können.
Für Haftlager zu ihrer Zwischenunterbringung stellt Brüssel Mittel zur
Verfügung. Menschenrechtsorganisationen berichten, bereits
existierende Lager, in denen Flüchtlinge von jeglichem Kontakt zur
Außenwelt abgeschnitten und zumindest zum Teil geschlagen und
gefesselt würden, würden ebenfalls von der EU kofinanziert. Der
künftige Flüchtlingsabwehrpartner der EU schiebt auch in Kriegsgebiete
ab, unter anderem nach Syrien, und lässt auf Flüchtlinge schießen. Wie
am Wochenende bekannt geworden ist, haben türkische Grenzer unlängst
neun Syrer beim Versuch, in die Türkei einzureisen, getötet.
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