13 marca 2016

Fwd: Das Wochenende im Überblick: Landtagswahlen in drei Bundesländern, Demonstration gegen polnische Regierung, Explosion in Ankara


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From: SZ Espresso am Abend <newsletter@maileon.sueddeutsche.de>
Date: 2016-03-13 19:48 GMT+01:00
Subject: Das Wochenende im Überblick: Landtagswahlen in drei Bundesländern, Demonstration gegen polnische Regierung, Explosion in Ankara
To: pascal.alter@gmail.com




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szmtag
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
das sind die wichtigsten Themen des Wochenendes - zusammengestellt von Dorothea Wagner.
Das Wochenende kompakt
Landtagswahlen: Grüne feiern historischen Erfolg in Baden-Württemberg - AfD liegt in zwei Ländern vor der SPD. Die Grünen unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann kommen in Baden-Württemberg nach den ersten Hochrechnungen auf 31,1 Prozent. In Rheinland-Pfalz kommt die SPD von Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf 36,7 Prozent, deutlich vor Konkurrentin Julia Klöckner (CDU, 32,5 Prozent). In Sachsen-Anhalt bleibt die CDU unter Ministerpräsident Reiner Haseloff mit 29,7 Prozent stärkste Partei. Die rechtspopulistische AfD erreicht in allen drei Bundesländern zweistellige Ergebnisse, in Sachsen-Anhalt kommt sie sogar auf mehr als 20 Prozent. Über alle Entwicklungen und die genauen Ergebnisse berichten SZ-Autoren im Liveblog. Was die Ergebnisse für die Bundespolitik bedeuten, analysiert Thorsten Denkler.
Explosion in Ankara tötet mehrere Menschen. An einer Bushaltestelle im Stadtzentrum soll ein Auto detoniert sein. Die Polizei lässt die Gegend evakuieren. Mehr dazu

50 000 Menschen demonstrieren in Warschau gegen die Regierung. Sie protestierten am Samstag gegen eine umstrittene Justizreform der nationalkonservativen Regierung, die Polens Verfassungsgericht weitgehend entmachten soll. Mehr dazu

EXKLUSIV Volkswagen soll Beweismittel vernichtet haben. Ein ehemaliger Mitarbeiter aus den USA wirft VW vor, als angeblicher Whistleblower gefeuert worden zu sein. Laut Klageschrift hätte er als Mitarbeiter verhindern wollen, dass bei dem Autokonzern entgegen einer behördlichen Anordnung Daten gelöscht werden. VW äußert sich zu der arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung nicht. Zum Artikel

EU will syrische Flüchtlinge aus der Türkei schneller aufnehmen. Hintergrund der Überlegungen ist das Vorhaben, illegal eingereiste Flüchtlinge in die Türkei abzuschieben und dafür Flüchtlinge mit guten Asylchancen aufzunehmen. Überprüft werden soll aber, dass von den Neuankömmlingen keine Gefahr ausgeht. Mehr dazu
Meine Empfehlung
von Michael Kuntz, Redakteur in der SZ-Wirtschaftsredaktion
Quelle: Bertelsmann
„Ich hatte ziemlich viel Glück" Hartwig Masuch, Chef der Musikfirma BMG, war Sänger und machte einst die Neue Deutsche Welle groß. Im Interview spricht er über Taxifahren in Hagen, sein abgebrochenes Studium und die Wiederkehr von Vinyl-Platten.

"Ich empfehle sehr das Montagsinterview mit Hartwig Masuch. SZ-Redakteur Caspar Busse sprach mit Masuch in seinem feudalen Büro in Berlin mit Blick auf den Gendarmenmarkt, in dem er auch heute noch ab und zu Gitarre spielt. Als er vor acht Jahren die Rückkehr von Bertelsmann in das Musikgeschäft organisierte, begann alles als kleine Start-up-Firma. Es ist ein interessantes Interview mit einem interessanten Menschen." Zum Interview
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3 aus 48 - Meistempfohlen am Wochenende
Norbert Blüm zeltet in Idomeni. Der ehemalige Arbeitsminister kritisiert die miserablen Zustände in dem griechischen Flüchtlingscamp. Der 80-Jährige will sich mit den Menschen dort solidarisch zeigen. Mehr dazu

60 Polizisten und ein Hubschrauber beenden Geburtstagsparty. Ein Berliner Teenager verlor die Kontrolle über die Feier zu seinem 18. Geburtstag. Er rief schließlich selbst die Polizei. Mehr dazu

Storch will AfD zur Anti-Islam-Partei machen. Die Religion soll „ein zentrales Thema" werden, sagt AfD-Vize Beatrix von Storch. Der durchgesickerte Entwurf des Parteiprogramms könnte auch Juden treffen. Von Oliver Das Gupta, Nürtingen
SZ-Leser diskutieren
Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt: Porsche13 empfindet die Berichterstattung als "leicht überzogen bis hysterisch". An eine wesentliche Änderung der Bundespolitik glaubt er nicht. Als "undemokratisch" und "hilflos" bezeichnet Kayef die Warnung, AfD zu wählen. "Die Altparteien sollten lieber eine Politik machen, die rechte Parteien erst gar nicht entstehen lässt", schreibt er. Louis sieht die Situation positiv: "Freuen wir uns doch, dass die politische Landschaft nicht mehr so zweidimensional ist wie früher", so der Leser. "Es ist ein Risiko, aber es politisiert die Leute vielleicht und fördert so die Demokratie." Diskutieren Sie mit uns.
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Kontaktieren Sie mich unter dorothea.wagner@sz.de
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