---------- Forwarded message ----------
From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2016-03-02 20:14 GMT+01:00
Subject: Newsletter vom 03.03.2016 - Der nächste Großkonflikt (Strategiezentrum der Bundesregierung nimmt China in den Blick)
To: pascal.alter@gmail.com
Newsletter vom 03.03.2016 - Der nächste Großkonflikt
BERLIN/BEIJING (Eigener Bericht) - Inmitten der eskalierenden Krisen
in und um Europa bereitet das außen- und militärpolitische
Strategiezentrum der Bundesregierung die deutsche "Strategic
Community" auf einen möglichen nächsten Großkonflikt vor - den
Machtkampf gegen China. Zwar sei man zur Zeit vollauf damit
beschäftigt, den Machtkampf gegen Russland sowie die Kriege gegen
Jihadisten in Nahost und im nördlichen Afrika zu führen, erklärt der
Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), Karl-Heinz
Kamp. Dennoch dürfe man den Aufstieg Chinas nicht aus dem Blick
verlieren; man müsse dessen ost- und südostasiatische Rivalen stärken
- denn "die westlich geprägte Weltordnung" sei bedroht. Die BAKS legt
aktuell einen Schwerpunkt auf die Beschäftigung mit China und hat ihr
das jüngste "Führungskräfteseminar" gewidmet, das der Bildung
strategisch denkender Eliten dient. Zwar hieß es auf dem Seminar, eine
etwaige "Blockbildung gegen die Volksrepublik" sei "nicht im
europäischen Interesse"; schließlich profitiert die deutsche
Wirtschaft stark vom China-Geschäft. Dennoch enthält die aktuelle
deutsche Asien-Politik bereits Elemente einer künftigen Konfrontation.
Parallelen zur Russland-Politik, die lange Zeit aus ökonomischen
Gründen auf Kooperation zielte, aber dennoch vor zwei Jahren in einen
erbitterten Machtkampf mündete, sind nicht zu übersehen.
mehr
From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2016-03-02 20:14 GMT+01:00
Subject: Newsletter vom 03.03.2016 - Der nächste Großkonflikt (Strategiezentrum der Bundesregierung nimmt China in den Blick)
To: pascal.alter@gmail.com
Newsletter vom 03.03.2016 - Der nächste Großkonflikt
BERLIN/BEIJING (Eigener Bericht) - Inmitten der eskalierenden Krisen
in und um Europa bereitet das außen- und militärpolitische
Strategiezentrum der Bundesregierung die deutsche "Strategic
Community" auf einen möglichen nächsten Großkonflikt vor - den
Machtkampf gegen China. Zwar sei man zur Zeit vollauf damit
beschäftigt, den Machtkampf gegen Russland sowie die Kriege gegen
Jihadisten in Nahost und im nördlichen Afrika zu führen, erklärt der
Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), Karl-Heinz
Kamp. Dennoch dürfe man den Aufstieg Chinas nicht aus dem Blick
verlieren; man müsse dessen ost- und südostasiatische Rivalen stärken
- denn "die westlich geprägte Weltordnung" sei bedroht. Die BAKS legt
aktuell einen Schwerpunkt auf die Beschäftigung mit China und hat ihr
das jüngste "Führungskräfteseminar" gewidmet, das der Bildung
strategisch denkender Eliten dient. Zwar hieß es auf dem Seminar, eine
etwaige "Blockbildung gegen die Volksrepublik" sei "nicht im
europäischen Interesse"; schließlich profitiert die deutsche
Wirtschaft stark vom China-Geschäft. Dennoch enthält die aktuelle
deutsche Asien-Politik bereits Elemente einer künftigen Konfrontation.
Parallelen zur Russland-Politik, die lange Zeit aus ökonomischen
Gründen auf Kooperation zielte, aber dennoch vor zwei Jahren in einen
erbitterten Machtkampf mündete, sind nicht zu übersehen.
mehr
Brak komentarzy:
Prześlij komentarz