30 kwietnia 2016

Fwd: Heute wichtig: AfD-Parteitag, Donald Trump, Tarif-Einigung, Volker Beck

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From: SZ Espresso am Morgen <newsletter@maileon.sueddeutsche.de>
Date: 2016-04-30 9:51 GMT+02:00
Subject: Heute wichtig: AfD-Parteitag, Donald Trump, Tarif-Einigung, Volker Beck
To: pascal.alter@gmail.com



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szmtag
Proteste gegen AfD-Parteitag
Guten Morgen aus der SZ-Redaktion,
das sollten Sie heute wissen - ein Überblick von Esther Widmann.
Was wichtig ist
AfD-Gegner blockieren Messegelände. Vor dem Beginn des Parteitags der AfD in Stuttgart kommt es am Veranstaltungsort zu Rangeleien zwischen Demonstranten und der Polizei. Mehr dazu

Tarifparteien einigen sich. Die mehr als zwei Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen sollen in zwei Stufen bis 2017 ein Lohnplus von 4,75 Prozent bekommen. Das liegt deutlich über dem ursprünglichen Angebot der Arbeitgeber von drei Prozent bis 2017. Die Gewerkschaften hatten sechs Prozent für zwölf Monate verlangt. Die Einzelheiten

So wird Donald Trump in Panama reich. Der US-Präsidentschaftskandidat taucht in den Panama Papers auf. Er verdient Millionen mit einem Luxus-Hochhaus, in das sehr viel Geld aus Briefkastenfirmen fließt, erklärt Nicolas Richter.

Grün-schwarzer Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg steht. Grüne und CDU haben die inhaltlichen Verhandlungen über den Koalitionsvertrag beendet. Am Montag soll er vorgestellt werden. Was darin steht, weiß Josef Kelnberger.


EXKLUSIV
Dobrindt erwartet autonome Autos in zehn Jahren. Im SZ-Interview erklärt der Verkehrsminister, dass Autofahrer womöglich nicht mehr lange selbst hinter dem Steuer sitzen müssen. Nur das mit der Pkw-Maut könnte noch eine Weile dauern, schreiben Markus Balser und Cerstin Gammelin nach dem Treffen mit Dobrindt.

Volker Beck äußert sich nach Drogenaffäre erstmals öffentlich. Nachdem der Grünen-Politiker Anfang März angeblich mit Crystal Meth aufgegriffen worden war, erzählt er jetzt, was die Pause mit ihm gemacht hat und warum er kein Moralist ist. Zum Interview von Thorsten Denkler
Was wichtig wird
AfD-Parteitag in Stuttgart. Nach den drei erfolgreichen Landtagswahlen im März berät die rechtspopulistische Partei am Wochenende über ihr Programm, mit dem sie in die kommende Bundestagswahl gehen will. Mit Spannung wird erwartet, ob die AfD einen Anti-Islam-Kurs ins Zentrum ihres Programms rücken wird. Für Parteichefin Frauke Petry könnte der Parteitag zur Belastungsprobe werden, analysiert Jens Schneider in seinem Ausblick.


Demonstrationen zum 1. Mai.
Linke und autonome Gruppen haben Proteste in Berlin, Istanbul und Paris angekündigt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft am Tag der Arbeit unter dem Motto "Zeit für mehr Solidarität" zu Kundgebungen in zahlreichen Städten auf. Aufregung gab es im Vorfeld in Schwerin, weil auf dem zentralen Platz der Freiheit nicht der DGB, sondern die rechtsextreme NPD aufmarschieren darf.

Landesparteitag der SPD in Berlin.
In der Hauptstadt wird im September ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Auf dem Parteitag will die SPD ihren Spitzenkandidaten bestimmen und einen neuen Landesvorsitzenden wählen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller kandidiert für beide Ämter.

Steinmeier reist nach Mali.
Gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Marc Ayrault besucht der Bundesaußenminister das instabile westafrikanische Land, in dem die Bundeswehr seit drei Jahren einheimische Soldaten ausbildet. Vor zwei Wochen hatte das Kabinett eine Ausweitung des Einsatzes in Gebiete beschlossen, in dem auch islamistische Terroristen aktiv sind. Im Anschluss wird Steinmeier weiter nach Niger reisen.
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Über Düsseldorf werden gerne Witze gemacht. Aber keine Stadt im Land hat sich so gründlich renoviert wie sie. Eine Besichtigung. Zur Seite Drei
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1. Hakenkreuzschnitzelskandalgeschrei. Rechtsgerichtete Österreicher empören sich über eine Schnitzel-Satire der Heute Show, es gibt Anzeigen. Und FPÖ-Chef Strache beweist, wie schnell er seine Haltung um 180 Grad ändern kann. Von Oliver Das Gupta

2. Männer müssen Feministen werden. Es ist ein Missverständnis, dass sich der Kampf um Gleichberechtigung gegen sie richtet. Der Feminismus kann Männer und Frauen befreien. Von Karin Janker
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5. Zu dick, zu dünn, zu nackt, zu angezogen. Dicke Frauen sollen keine engen Kleider tragen, Mütter nicht im Café stillen. Der weibliche Körper ist eine Kampfzone. Von Hannah Beitzer

6. Trauriges Ende eines Problemwolfs. Kurti ließ in Niedersachsen "die nötige Distanz vermissen" und wurde "gemanagt", also erschossen. Daran sind Rotkäppchen und Asterix nicht ganz unschuldig. Von Martin Zips

7. Wenn Eltern Tyrannen erschaffen. Sie verweigern schulische Leistung, leiden unter Wutanfällen oder lassen sich alles nachtragen: Immer mehr Kinder sind verhaltensauffällig, beklagt eine Jugendpsychologin in ihrem neuen Buch. Interview von Ruth Schneeberger
Frühstücksflocke
Go Trabi, go! Heute vor 25 Jahren, am 30. April 1991, rollte in Zwickau der letzte Trabant vom Band, ein optisch besonders gelungenes Exemplar in knallpink. Mehr als drei Millionen Autos wurden insgesamt produziert, heute sind noch etwa 35 000 in Deutschland zugelassen. Auch deshalb ist der Trabi aka "Plastebomber", "Rennpappe" oder "Sachsenporsche" heute Kult – und, wer hätte das gedacht, richtig teuer geworden. Ein Nachruf in Bildern.
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Kontaktieren Sie mich unter esther.widmann@sz.de
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