| Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper. Kaum einer wettert so gegen NSA und BND wie der Möllner Grünen-Abgeordnete Konstantin von Notz. Dabei ist er weder Ideologe, noch fehlt ihm das Vertrauen in den Staat. Unser Berlin-Korrespondent Eckart Lohse ist der Frage nachgegangen, was den Mann antreibt. Die deutsche Solarindustrie steckt noch immer in der Krise. Doch die Aussichten hellen sich langsam auf. Im Ausland wächst die Nachfrage stark. Und im Inland setzt die Branche auf Energiespeicher. Wirtschaftsredakteur Thiemo Heeg berichtet von der größten Branchenmesse, der Intersolar in München. Nordrhein-Westfalen ist ein verwirrend vielfältiges Bundesland, vor allem auch sprachgeschichtlich. Der Bonner Dialektforscher Georg Cornelissen hat es trotzdem gewagt, das Sprachwirrwarr zwischen Rhein und Weser wissenschaftlich zu untersuchen. Unser NRW-Korrespondent Reiner Burger hat mit ihm gesprochen. Männlich, deutsch, Nerd, bebrillt, schlechte Frisur, Außenseiter - so das gängige Klischee vom hochbegabten Kind, das mehr will, als es altersgemäß soll. Dabei sind solche „Premium-Kinder" als Humankapital längst begehrt. Feuilleton-Redakteurin Melanie Mühl nimmt das Thema für einen weiteren Beitrag aus unserer Reihe „Zur Lage der Bildung" in den Fokus. Die Fifa, sagt der Präsident des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz (SPD), kehre ihr Fairness-Versprechen unter Leitung des „Egomanen" Blatter in das Gegenteil um. Dabei spiele der Sport wegen seines hohen Integrationsgrades bei der Transformation der Gesellschaft eine große Rolle. „Er muss aufgewertet werden", fordert Schulz im Interview mit Anno Hecker. Einen interessanten Leseabend mit dem E-Paper der „Zeitung von morgen" wünscht Ihre Frankfurter Allgemeine Zeitung. |
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