16 czerwca 2015

Fwd: Ab jetzt lesen: Wieso Europa für seine Krisen zusammenstehen muss


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Date: 2015-06-15 20:03 GMT+02:00
Subject: Ab jetzt lesen: Wieso Europa für seine Krisen zusammenstehen muss
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Montag, 15. Juni 2015
Frankfurter Allgemeine
Die Zeitung von morgen
Heute in der F.A.Z.
Die vielen Krisen der Europäer

Es ist das sechste Jahr des griechischen Schuldendramas, gefühlt aber währt es eine Ewigkeit. Jetzt scheinen wir an den Punkt der Entscheidung zu gelangen. Denn mittlerweile gibt es noch andere Krisen, mit denen sich die EU beschäftigen muss: der Migrantenansturm und der Russland/Ukraine-Konflikt. In all diesen Krisen müssen die Europäer entschlossen und fair zusammenstehen. Aber alles hat seinen Preis – und manchmal auch ein Ende, kommentiert Klaus-Dieter Frankenberger im Leitartikel.

In Den Haag endet bald einer der wichtigsten Prozesse des UN-Kriegsverbrechertribunals. Ist Radovan Karadžić mitschuldig an einem der größten Verbrechen Europas nach 1945? Und was sagt der Fall über den Balkan heute? Unser Korrespondent Michael Martens hat den Prozess verfolgt.

Die niedrigen Kreditzinsen sind für viele Mieter die größte Verlockung – sie bergen das Risiko, mit einem Eigenheim auf die Nase zu fallen. Aber Eigenheime kosten ein Vermögen, warnt Volker Looman im Finanzteil. Der Glaube vieler Privatleute, Eigenheime verlören nicht an Wert, sei der größte Selbstbetrug aller Zeiten.

Mit den Vandalen des „Islamischen Staats" vor der Tür wird Kulturarbeit im Irak zum Akt nationalen Widerstands. Kultur als Waffe gegen Terrorismus reißt Grenzen ein: Frauen werden gefördert, Iran erscheint nicht länger als Feind. Im Feuilleton berichtet Joseph Croitoru vom Antiterrorkampf auf dem Theater.

Nur 1,8 Kilometer kurz, nur drei Stationen lang, aber 320 Millionen Euro teuer: In Berlin verkehrt die kürzeste U-Bahn Europas – ein Titel, für den die Hauptstadt mehr Spott als Ruhm erntet. Genutzt wird die so genannte Kanzler-U-Bahn vor allem von Touristen. Mona Jaeger ist mitgefahren.

Dieter Rössner, ehemaliger Staatsanwalt und Richter, ist bei der öffentlichen Anhörung zum Anti-Doping-Gesetz an diesem Mittwoch einer von acht Sachverständigen. Im Gespräch mit Michael Reinsch erklärt er, warum er die von der Bundesregierung beabsichtigte Besitzstrafbarkeit in Frage stellen wird.

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