14 czerwca 2015

Fwd: Newsletter vom 15.06.2015 - Pax Optima Rerum ("Kiel Conference" zur Sicherheitspolitik)

RESPEKT!

"Pax Optima Rerum"



(Frieden ist das höchste der Güter - Inschrift auf dem Siegel der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

"(....)..... organisierte "Kiel Conference" sei eine
"Kriegs-Konferenz", ....(....) "


---------- Forwarded message ----------
From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2015-06-14 20:41 GMT+02:00
Subject: Newsletter vom 15.06.2015 - Pax Optima Rerum ("Kiel Conference" zur Sicherheitspolitik)
To: pascal.alter@gmail.com


Newsletter vom 15.06.2015 - Pax Optima Rerum

KIEL (Eigener Bericht) - Gegen eine für nächste Woche anberaumte
Militär- und Rüstungstagung in der schleswig-holsteinischen
Landeshauptstadt formiert sich energischer Widerstand. Die vom
Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel (ISPK) und einem
Think-Tank der NATO organisierte "Kiel Conference" sei eine
"Kriegs-Konferenz", bei der unter anderem der Einsatz von Seeminen
diskutiert werde, erklärt ein Bündnis aus linken Parteien,
Gewerkschaften und friedenspolitischen Organisationen. Die
Protestierenden fordern, die "Zusammenarbeit von Militär,
Rüstungsindustrie und Wissenschaft" unverzüglich zu beenden und sowohl
Forschung als auch Produktion auf "zivile Zwecke" zu verpflichten.
Zudem müsse sich Deutschland von seiner "treibenden Rolle bei der
Erschließung neuer Absatzmärkte im Osten" verabschieden, da dies zur
Konfrontation mit Russland führe. Im Zentrum der Kritik steht der
Direktor des ISPK, Joachim Krause, der sich durch eine besonders
aggressive Haltung gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin
auszeichnet. Laut Krause habe die "zurückhaltende Reaktion" der NATO
auf die Übernahme der Krim durch Russland die "Risikobereitschaft
Putins" gesteigert - "so wie das Verhalten der Westmächte im Jahr 1938
Hitler zu weiteren militärischen Abenteuern ermutigt hat".

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