15 czerwca 2015

Fwd: Schwarzer Schwan in Athen gelandet / 5000 US-Soldaten nach Osteuropa? / VW-Chef organisiert um / Blatter denkt über Rückzieher vom Rücktritt nach

HOT!

Zitat

 "Wenn Obama diesem Ansinnen der Haudrauf-Fraktion stattgibt, hat er in Europaeine Freundin weniger." So
 

---------- Forwarded message ----------
From: Handelsblatt Morning Briefing <Handelsblatt-MorningBriefing@kompakt.handelsblatt-service.com>
Date: 2015-06-15 6:30 GMT+02:00
Subject: Schwarzer Schwan in Athen gelandet / 5000 US-Soldaten nach Osteuropa? / VW-Chef organisiert um / Blatter denkt über Rückzieher vom Rücktritt nach
To: pascal.alter@gmail.com


Hier geht es zur Smartphone-Version.

Falls Sie unsere E-Mail nicht oder nur teilweise lesen können, klicken Sie bitte hier.
 Home  Kontakt
szmtag
Montag, 15. Juni 2015
 Twitter  Facebook  LinkedIn
Guten Morgen Herr Alter,
in der US-Regierung wird diskutiert, Kampfpanzer, Maschinengewehre und 5000 Soldaten nach Osteuropa zu verlegen. Ein entsprechender Plan liege der Führung des Pentagon und dem Präsidenten vor, berichtet die "New York Times". Wenn Obama diesem Ansinnen der Haudrauf-Fraktion stattgibt, hat er in Europa eine Freundin weniger.

Im Weltfußballverband rumort es - zugunsten von Noch-Präsident Blatter. Die Zeitung "Schweiz am Sonntag" berichtet, der Fifa-Boss werde von Mitgliedsverbänden zum Rücktritt vom Rücktritt gedrängt. Und: Er sei willig, diesem Rat zu folgen. Die Drängler kommen vor allem aus Asien und Afrika. Sie lieben das System Blatter, bei dem viele Fifa-Millionen in Richtung der lokalen Machthaber flossen. Die europäischen Verbände sollten sich davon nicht beeindrucken lassen: Wer den Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen.

Europas Autokonzern Nummer eins parkt um, nicht nur im Kopf, sondern auch im Organigramm, wie unser Auto-Team exklusiv erfuhr. Die zwölf Einzelmarken des VW-Imperiums - darunter Porsche, Audi, Seat und Lamborghini - sollen künftig zu vier Gruppen zusammengefasst werden. Diese dürfen dann unabhängiger von der Zentrale entscheiden, zum Beispiel in welchen Ländern sie welche Autos verkaufen. Der Hintergrund: Nach dem Abgang von Übervater Ferdinand Piëch treten alle selbstbewusster auf - Aufsichtsräte, Betriebsräte, Markenmanager. Konzernchef Winterkorn teilt künftig seine Macht - mit dem Ziel, sie zu festigen. Machiavelli wäre stolz auf seinen Wolfsburger Meisterschüler. jetzt lesen
Der Countdown läuft: Die Staatssekretäre der Euro-Finanzminister haben bei einem Treffen am Wochenende die Folgen einer griechischen Staatspleite durchgespielt. Auch die EU-Behörde für Bankenabwicklung bereitet sich auf den Kollaps der dortigen Geldhäuser vor. Am Abend brach EU-Kommissionspräsident Juncker seine Verhandlungen mit Athen ab. Der schwarze Schwan, das Symboltier des Unglücks, ist gestern auf der Akropolis gelandet. jetzt lesen
Die aktuelle "Spiegel"-Titelgeschichte knöpft sich Altkanzler Gerhard Schröder vor. Er hätte nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Sold des Präsidenten von Kasachstan gestanden: 300.000 Euro soll er kassiert haben, um "das Image Kasachstans und seiner offiziellen Vertreter zu steigern". Die Geschichte sei "absolut falsch", meldet sich Noch-Ehefrau Doris Schröder-Köpf zu Wort. Sie habe das Ansinnen der Kasachen damals im Auftrage ihres Mannes bearbeitet - und abgelehnt. Nun ist der "Spiegel" wieder am Zuge.

Alle Familienunternehmer dürfen aufatmen. In einem Referendum lehnten rund 71 Prozent der Schweizer eine härtere Besteuerung von direkten Nachkommen ab, wie die Auszählung ergab. Das Kalkül auch der deutschen Regierung, die glaubt, es sei populär, Erben zu bestrafen, dürfte damit nicht mehr aufgehen. Der Ruf der Familienunternehmer ist unbefleckt. "Man unterschätze nicht die 'Botenstoffe' der Sprache. Es gibt geisthemmende und geiststimulierende Begriffe", hat der Schriftsteller Botho Strauß einst geschrieben. Das Wort Familienunternehmer zählt zu den letzteren. Diese Spezies verkörpert Leistung und Gerechtigkeit, Anstrengung und Anstand. Wer gegen den Familienunternehmer das Messer führt, macht sich nicht beliebt, sondern schuldig.

Ich wünsche Ihnen einen gelungenen Start in die neue Woche. Herzlichst grüßt Sie



Gabor Steingart
Herausgeber


131209_MBN_ePaper-LIVE_mod_01.jpg
http://live.handelsblatt.com/contentexport/feed/issue/v_coverimage/?format=format2027
http://www.handelsblatt.com/images/handelsblatt-epaper-wie-gedruckt-nur-schneller-/7067878/479-format231.jpg
intro-hb-epaper.gif
Digitalpass_Editorial.jpg
Header_Handelsblatt_com.png
LESERFAVORITEN
1. GRIECHENLAND-GESPRÄCHE
Ein Ende ohne Einigung
2. BANKEN, SCHUFA UND DIE BONITÄT
Der Kampf gegen den falschen Schufa-Eintrag
3. GOLD IN DER KRISE
Wenn selbst die Münzsammler nicht mehr kaufen
4. KAMPF UM WOHNRAUM
Wenn nur noch Bauen hilft
5. SPIONAGE
Snowdens Daten gehackt
trenner_white.gif
Trenner_Anzeige_Weiss.png
06_BreakingAd_Interhyp_Trendviertel.jpg
Header_Boersenberichte.png
DAX-AUSBLICK
Anleger müssen weiter schwitzen
Die vergangenen Tage vermitteln einen Vorgeschmack auf die weitere Entwicklung von Dax und Co.: Die Angst vor einer Eskalation des Griechenland-Dramas gibt den Börsentakt vor. Experten rechnen mit hohen Kursschwankungen. Lesen Sie hier weiter
BÖRSE TOKIO
Nikkei gibt nach
Der Aktienmarkt in Tokio tendiert im Mittagshandel am Montag schwächer. Mit Sorgen blicken die Händler auf die weiterhin ungelösten Schuldenprobleme Griechenlands und die geplante Fed-Sitzung. Lesen Sie hier weiter
BÖRSE NEW YORK
Drohender Grexit lähmt die Wall Street
Der sich zuspitzende Schuldenstreit mit Hellas hat eine lähmende Wirkung auf die US-Börsen. Die Indizes hatten am Freitag moderat eingebüßt. Zum Wochenauftakt sieht es nicht rosiger aus. Lesen Sie hier weiter
Header_Kaufhaus_Neu.jpg
05_Dossier_Berufsunfaehigkeit.png
DOSSIER
Richtiger Schutz vor Berufsunfähigkeit
Millionen Deutsche können krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten. Ein Unfall, der immer passieren kann - und plötzlich ist die eigene Existenz bedroht. Davor kann man sich schützen. Doch Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitspolicen sind kompliziert und tückisch. Nur mit Glück bekommt man eine. Und wer eine hat, kann nur hoffen, dass der Versicherer im Ernstfall wirklich zahlt. Guter Rat ist schwer zu finden, selbst Tests von Verbraucherschützern wecken Zweifel.

Lesen Sie in unserem 29-seitigen Dossier, wie Sie den für Sie am besten geeigneten Schutz erhalten.
Das Dossier jetzt für 1,99 Euro im Handelsblatt-Kaufhaus downloaden.
Header_Bourget2015.jpg
15062015_BourgetSpecial_mobil.jpg
IRON DOME
Eine Waffe für den Frieden?
Das Raketen-Abwehr-System "Iron Dome" zerstört anfliegende Geschosse, bevor sie auftreffen. Israel will das System weiter ausbauen. Doch Experten streiten, ob es den Nahost-Konflikt ent- oder vielmehr verschärft. Lesen Sie hier weiter
Footer_GE.png
Header_Tool_der_Woche.png
SPARBRIEFE
Wo es für Sparer wieder mehr zu holen gibt
15062015_Tool_der_Woche.jpg
Wenn langfristige Zinsen wieder klettern, dann erwachen die deutschen Kleinsparer. In den beiden Monaten April bis Ende Mai haben 25 von 85 Instituten ihre Zinsen für Sparbriefe der Banken noch gesenkt. Doch zuletzt - das zeigt der Blick auf die Zinstableaus - hat jeder siebte Anbieter den Satz nach oben korrigiert. Erste Banken bieten Kunden wieder mehr. Es gibt also wieder Hoffnung. In Zukunft dürften die Zinsen für langfristige Geldanlagen leicht steigen.

Ähnlich wie bei Bundesanleihen oder Pfandbriefen legen Sparer bei Sparbriefen einen festen Betrag für einige Jahre fest an. In der Regel werden die Zinsen jährlich ausgeschüttet. Es gibt aber auch thesaurierende Papiere, die Zinserträge direkt wieder anlegen. Sparbriefe sind allerdings unflexibel. Sparer haben keinen Anspruch auf eine vorzeitige Vertragskündigung. Interessenten sollten die Banken daher genau unter die Lupe nehmen. Dabei hilft der Sparbrief-Vergleich auf Handelsblatt Online.

Weitere nützliche Tools auf Handelsblatt Online finden Sie hier.
trenner_anzeige.jpg
06_BreakingAd_Europaeisches_Patentamt_Erfinderpreis.jpg
trenner.png
Header_Wirtschaft_Abend.jpg
15062015_WirtschaftAbend.png
WENN RECHTSPRECHUNG PRIVATISIERT WIRD
Die Gutachterrepublik
Das Erste, Dokumentation
Montag, 15.06.2015, 22:45 - 23:30 Uhr

Gutachter haben eine große Macht. Ihre "Urteile" haben weitreichende Folgen für das Leben der Begutachteten. Häufig werden Gutachter eingesetzt, um Interessen zu verfolgen - oft von Institutionen, meist gegen den Einzelnen. Wer den Gutachter bezahlt, bekommt Recht? Lesen Sie hier weiter
Header_Schlussstrich.jpg
15062015_Kari.jpg
Stoerer_MB_Global_Edition.jpg
Fügen Sie bitte die E-Mail-Adresse news@kompakt.handelsblatt-service.com Ihrem Adressbuch oder der Liste sicherer Absender hinzu. Dadurch stellen Sie sicher, dass unsere Mail Sie auch in Zukunft erreicht.

Dieser Newsletter wurde an pascal.alter@gmail.com gesendet. 
(....)
Autor des Morning Briefing-Editorials: Gabor Steingart
Verantwortlicher im Sinne des § 55 Abs. 2 RStV: Stefan Schneider
Handelsblatt GmbH, Kasernenstr. 67, 40213 Düsseldorf
Geschäftsführung: Gabor Steingart (Vorsitzender), Frank Dopheide, Claudia Michalski, Ingo Rieper
AG Düsseldorf HRB 38183, UID: DE 812813090
Verantwortlich für die Anzeigen: iq digital media marketing gmbh, Kasernenstraße 67, 40213 Düsseldorf, Internet: www.iqdigital.de
06_Skyscraper_IBM_Business_Agenda_Arbeiten_4_0.png

Brak komentarzy:

Prześlij komentarz