11 sierpnia 2016

Fwd: Der Tag im Überblick: Doppelte Staatsbürgerschaft, Blaue Plakette, Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht, NBA-Star Kanter

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From: SZ Espresso am Abend <newsletter@maileon.sueddeutsche.de>
Date: 2016-08-10 17:30 GMT+02:00
Subject: Der Tag im Überblick: Doppelte Staatsbürgerschaft, Blaue Plakette, Lockerung der ärztlichen Schweigepflicht, NBA-Star Kanter
To: pascal.alter@gmail.com



                                                           
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szmtag
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
hier die wichtigsten Themen des Tages - zusammengestellt von Tobias Dirr.
Der Tag kompakt
Oppermann lehnt Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft ab. Ein solcher Schritt sei ein "Riesenfehler", denn damit werde "die Loyalität dieser Menschen zum deutschen Staat" untergraben, sagt der SPD-Fraktionschef zu möglichen Plänen der Innenminister der Union. Medienberichten zufolge soll die Neuregelung Teil eines Maßnahmenkataloges sein, den Bundesinnenminister de Maizière vorstellen will. Zu den Einzelheiten

Umweltministerium stoppt blaue Plakette.
Die neue Regelung hätte bald noch mehr Dieselfahrzeuge aus den Innenstädten verbannen sollen. Auf Widerstand stieß das Vorhaben insbesondere im CSU-geführten Bundesverkehrsministerium. Ressortchef Dobrindt vertritt die Auffassung, es sei wirkungsvoller, bei Fahrzeugen anzusetzen, die sich ständig im Stadtverkehr befinden - etwa Taxis, Busse oder Behördenfahrzeuge. Mehr dazu

Bundesärztekammer warnt vor Lockerung der Schweigepflicht.
Die Gesetzesänderung, die Medienberichten zufolge als Maßnahme im Kampf gegen den Terror angedacht ist, würde es Ärzten erlauben, Behörden über geplante Straftaten ihrer Patienten zu informieren. Ärztekammer-Chef Montgomery sieht darin "vorschnelle Maßnahmen". Ausnahmen für die Schweigepflicht gibt es schon. Zu den Hintergründen
NBA-Profi Kanter von Familie verstoßen, weil er Gülen-Anhänger ist. Der Basketballer setzt sich für den türkischen Oppositionellen im Exil ein - seine Angehörigen verdammen ihn, weil sie Erdoğan treu sind. In seinem Heimatland führen Kanters politische Äußerungen schon seit längerem zu Zoff. Erst vor einem Jahr warf er Nationaltrainer Ataman vor, ihn wegen seiner politischen Ansichten aus dem EM-Kader gestrichen zu haben. Von Jonas Beckenkamp
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Meine Empfehlung
von Monika Maier-Albang, Reiseredaktion
Bett mit Aussicht
Von alten Leuchttürmen geht oft ein seltsamer Glanz aus. Nur eines sind sie eigentlich nicht: besucherfreundlich. Es sei denn, Menschen stecken viel Liebe in ihre Renovierung.

"Die Recherche an so abgeschiedenen Orten wie der Insel Neuwerk hat so ihre Tücken. Denn bei der Rückreise musste unser Korrespondent Thomas Hahn am Abend noch zu einem Termin am anderen Ende von Schleswig-Holstein. Eile brachte nichts: Um elf ging der Wattwagen, zuckelte knapp zwei Stunden durchs Watt, dann ging erstmal kein Bus zum Cuxhavener Bahnhof, nach der Fahrt im Regionalzug nach Hamburg weiter mit dem Dienstwagen. Hahn kam dann nur ein paar Minuten zu spät zu der Veranstaltung und war, wie er sagt, sehr zufrieden damit, "wie mich die mittelalterliche Infrastruktur zwischen Neuwerk und dem Festland aus meiner blöden urbanen Hektik gerissen hatte." Zum Artikel
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3 aus 24 - Meistempfohlen heute
Nationalismus ist Idotie. Das Flüchtlingselend ist national so wenig zu bewältigen wie die Klimakatastrophe. Die brutale Geschichte der Staaten Europas sollte Politikern von heute eine Lehre sein. Ein Gastbeitrag von Norbert Blüm

Gen-Forschung nutzt immer mehr Tierversuche. Ein Nager, "kundenspezifisch manipuliert": Der Handel mit Gen-Versuchstieren boomt, der Preiskampf ist ein Motor für Tierversuche. Dabei wollte der Bund doch weniger Tests. Von Kristiana Ludwig

Masturbation - Allheilmittel im Alltag. Selbstbefriedigung gegen den Wehenschmerz ist der neueste Trend der Geburtsmedizin. Funktioniert diese Idee auch in anderen wenig erotischen Lebensbereichen? Von Alena Schröder
SZ-Leser diskutieren
Können wir Nationalismus in Europa tolerieren? Raskolnikov stellt die Frage, wieso es eigentlich ein "Rückschritt" sein soll, wenn sich eine Regierung darauf besinnt, "zuallererst die Mitglieder der Gesellschaft zu schützen und sich um deren Interessen zu kümmern?" Die europäische Einigung habe in Wirklichkeit doch niemals zu einer europäischen Identität geführt, resümiert er. Daher solle die EU wieder zurückgestutzt werden. Auf keines der aufkeimenden Probleme habe die EU bisher eine vernünftige Antwort gefunden, findet auch Gracco. K.S.-T. bricht auf eine simple Lösung herunter: "Wo Europa für alle Staaten Vorteile bietet, sollte es weitergehen. Da wo sich die Völker nicht einig sind, sollte man nicht mit Macht auf einer weitergehenden Integration bestehen." Diskutieren Sie mit uns.
Haben Sie Anregungen?
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