16 sierpnia 2016

Fwd: Das Wochenende im Überblick: Vorwurf der Bundesregierung an Russland, Trumps Ego, Rücktritt bei Cumhuriyet, Bolts Goldsprint

RESPEKT!

---------- Forwarded message ----------
From: SZ Espresso am Abend <newsletter@maileon.sueddeutsche.de>
Date: 2016-08-15 19:02 GMT+02:00
Subject: Das Wochenende im Überblick: Vorwurf der Bundesregierung an Russland, Trumps Ego, Rücktritt bei Cumhuriyet, Bolts Goldsprint
To: pascal.alter@gmail.com



                                                           
Das SZ-Briefing am Abend – jetzt lesen!

Sollte der Newsletter nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.
szmtag
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
in Bayern geht ein langes Wochenende zu Ende. Diese Themen haben uns beschäftigt - zusammengestellt von Lea Kramer.
Das Wochenende kompakt
"Dreistündige Feuerpause in Aleppo lindert das Elend der Menschen dort nicht." Die deutsche Bundesregierung hat das russische Vorgehen in der umkämpften syrischen Großstadt scharf kritisiert. Regierungssprecher Seibert wirft Russland Zynismus vor. Zuvor hatte Außenminister Steinmeier seinem russischen Amtskollegen Lawrow eine Waffenruhe abringen wollen – und scheiterte.
Währenddessen wird die Lage für die Bewohner der umkämpften Stadt immer bedrohlicher. Vielerorts sind Strom- und Wasserleitungen zerstört, es droht eine humanitäre Katastrophe. Stefan Kornelius erklärt, warum Obama den ersten Schritt machen muss, um das Gemetzel in Aleppo zu stoppen.

Trumps größter Feind ist sein Ego. Im Kampf um das Weiße Haus liegt der Kandidat der Republikaner in Umfragen klar hinter seiner Konkurrentin Hillary Clinton. Eigentlich hätte er gute Chancen auf das Präsidentenamt. Doch seine Disziplinlosigkeit verführt Trump immer wieder zu provokanten Thesen. Für SZ-Korrespondent Matthias Kolb ist der Auftritt in Pennsylvania das neunte Trump-Event innerhalb von neun Monaten. Eine Bilanz. Währenddessen steht Trumps Wahlkampfmanager in der Kritik. Paul Manafort soll von der prorussischen Partei des ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch 12,7 Millionen Dollar erhalten haben. Mehr dazu
Der Chefredakteur der türkischen Zeitung "Cumhuriyet" tritt zurück. Der Journalist Can Dündar war wegen eines Artikels über angebliche Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes an Islamisten in Syrien zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. In einer am Montag veröffentlichten Kolumne kündigt er an, nicht aus dem Exil in die Türkei zurückkehren zu wollen. Zu den Details

Ein Burkini ist keine Burka. Seit Ende Juli gilt an den Stränden von Cannes ein Burkini-Verbot. Ein Gericht hat das Verbot des Ganzkörperbadeanzugs jetzt bestätigt. Die Bekleidung entspräche als religiöses Symbol nicht der Laizität. Meine Kollegin Leila Al-Serori kommentiert, warum das von Islamophobie zeugt.

Usain Bolt macht sich in Rio nahezu unsterblich. Der Jamaikaner gewinnt bei den olympischen Sommerspielen in Brasilien zum dritten Mal nacheinander Gold im 100-Meter-Sprint. Es ist sein langsamster Sieg. Sehen Sie hier die Bilder von der imposanten Show. Einen Weltrekord knackt ein anderer Läufer: Der Südafrikaner Wayde van Nikerk unterbietet über 400 Meter einen 17 Jahre alten Wert von Michael Johnson – mühelos, wie es scheint. Mehr über den Ausnahmeläufer
ANZEIGE
Meine Empfehlung
von Christiane Schlötzer, Stellvertretende Ressortleiterin Seite Drei
Mütterarrest Warum lassen sich junge, moderne Chinesinnen nach der Geburt eines Kindes vier Wochen lang einsperren?  

"Umgeben nur von Schwiegermüttern und Bergen von fettigem Essen. Zuo Yuezi heißt diese Tradition, und sie ist
so lebendig, dass heute damit große Geschäfte gemacht werden, wie China-Korrespondent Kai Strittmatter schreibt. Es gibt den Mütterarrest nämlich auch in einer VIP-Version, mit Gourmetköchen, Spa und Masseur."
Zum Bericht aus China
Exklusiv mit Abo oder Tagespass
3 aus 48 - Meistempfohlen am Wochenende
Die Burka gehört verboten. Anders als das Kopftuch hat der Vollschleier nichts mit Religion zu tun. Er ist die Negation eines zeitgemäßen Islam - und verstößt massiv gegen westliche Werte und den Gleichheitsgrundsatz. Ein Kommentar von Tomas Avenarius
Leipziger Polizei verliert Maschinenpistole
. Nach einem Einsatz in einer Tankstelle, stellt die Besatzung eines Streifenwagens fest: Ein wichtiger Ausrüstungsgegenstand fehlt. Die Suche nach der MP5 bleibt erfolglos. Der ganze kuriose Fall. Von Lea Kramer
"Wir könnten gut auf die Kreuze im Gericht verzichten."
Es wird heftig diskutiert, ob eine muslimische Richterin Kopftuch tragen darf. Doch was ist dann mit dem Kreuz im Gerichtsaal? Fragen an Walter Groß vom Bayerischen Richterverein. Interview: Markus C. Schulte von Drach
SZ-Leser diskutieren
Sollten Kruzifixe aus deutschen Gerichtssälen verbannt werden? Tumulus77 sagt: "Hängen lassen", wenn sich niemand explizit daran stört. Ebenso sollten Kopftücher und sonstige Symbole toleriert werden. Rosleh spricht sich für einen Verzicht aus - "nicht nur in allen Gerichtssälen, auch in allen Klassenzimmern und Behörden." Tumas merkt an, die Richter seien mit oder ohne Kreuz "verpflichtet, neutral über jeden zu urteilen und nicht nach ihrem religiös-ideologischen Gewissen." Diskutieren Sie mit uns.
Haben Sie Anregungen?
Kontaktieren Sie mich unter lea.kramer@sz.de
Diesen Newsletter teilen:
Newsletter per Mail empfehlen
zur Startseite von SZ.de
Weitere Newsletter: Eilmeldungen | Sport am Wochenende | SZ.de-Neuigkeiten

Sie erhalten den Newsletter an die E-Mail-Adresse pascal.alter@gmail.com.

Datenschutz | Kontakt |
Impressum:
Süddeutsche Zeitung GmbH, Hultschiner Straße 8, 81677 München
Tel.: +49 89 2183-0, Fax: +49 89 2183 9777
Copyright ©Süddeutsche Zeitung GmbH. Artikel der
Süddeutschen Zeitung lizenziert durch DIZ München GmbH. Weitere Lizenzierungen exklusiv
über
www.diz-muenchen.de

Brak komentarzy:

Prześlij komentarz