| Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper. Am nächsten Montag werden in Dresden wieder Tausende zur „Pegida"-Demo auf die Straße gehen. Unser in Sachsen geborener Korrespondent Stefan Locke hat die von Woche zu Woche größerer werdende Bewegung seit November begleitet und beobachtet. Das Bündnis, das aus einer Facebook-Gruppe entstand, ist zu einem Sammelbecken für alles geworden, was mit Frust und Fremden zu tun hat. Wofür Pegida steht, ist schwer zu sagen. In unserer Reportage gibt es deshalb mehr als eine Antwort. Während die Paketboten der Deutschen Post noch gut damit zu tun haben, die Weihnachtspost auszufahren, gerät die Post in Aufruhr. Die Gewerkschaft wirft ihr Lohndrückerei und Erpressung vor. Denn die Post hat sich einen neuen Weg ausgedacht, Gehälter einzusparen, berichtet Helmut Bünder. Im politischen Streit zwischen Russland und dem Westen ist auch eine engere Kooperation zwischen deutschen Chemieunternehmen BASF und dem russischen Gaskonzern Gasprom abgesagt worden. Unser Energieexperte Andreas Mihm analysiert, was das für das deutsch-russische Verhältnis bedeutet. Die spektakulärste Auseinandersetzung im deutschen Verlagswesen der vergangenen Jahrzehnte, der Krieg im Hause Suhrkamp , ist vorläufig beendet. Beinahe wäre der eminent wichtige Verlag dem Konflikt zuletzt selbst zum Opfer gefallen. Unsere Literaturredakteurin Sandra Kegel rekonstruiert eine erbitterte Auseinandersetzung, von der bislang nur eine Partei profitiert hat: die Anwälte. Am 26. Dezember 2004 fanden bei einem Tsunami in Südostasien mehr als 200.000 Menschen den Tod. Wie leben die Menschen in Banda Aceh, einem der am schlimmsten getroffenen Orte, heute, zehn Jahre nach der Katastrophe? Unser Korrespondent Till Fähnders hat Überlebende und Helfer besucht – die Zuflucht und Rückhalt vor allem in ihrem Glauben gefunden haben. Das Kernargument der Olympia-Gegner in Deutschland lautet: Der Bürger bezahlt dem IOC die Spiele. Wie schaffen es Berlin und Hamburg, dass Olympia 2024 oder 2028 nicht als Stadtentwicklungsprogramm missbraucht wird? Ruder-Olympiasieger und Volkswirt Wolfgang Maennig präsentiert im Interview mit Michael Reinsch ein radikales Konzept: Spiele ohne Steuergelder. Einen interessanten Leseabend mit dem E-Paper der „Zeitung von morgen" wünscht Ihre Frankfurter Allgemeine Zeitung. |
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